7. Januar 2013

Selenorische Abenteuer mit Gerrit


Einigen von Euch ist es bereits aufgefallen:
Das E-Book von Rubor Seleno ist noch Mal "auf Eis " gelegt.

Gerrit ist noch mal zur Korrektur. Aber keine Sorge, ich vermute in der KW 3, spätestens KW 4 ist er wieder als E-Book verfügbar!
Inzwischen liege ich auf den letzten Seiten mit Seleno, der dann zunächst auch in die Korrektur geht.

Besonders freue ich mich auf die Lesung am 22. und 24. Januar in der Stadtbücherei Hennigsdorf. Hier stelle ich erstmals die vollständig überarbeitete neue Version in einer Lesung vor. Dazu nehme ich die Zeichnungen aus dem Buch natürlich mit.







4. Januar 2013

Leserunde


Ein grandioses neues, glückliches vor allem aber gesundes Jahr 2013!

Mit meiner langjährigen Blogfreundin Solitary starten wir mit einer Leserunde zu Drachenseele das neue Jahr!

Der Amicus-Verlag stellt uns zehn Taschenbücher für die Leserunde zur Verfügung.
Dafür Herzlichen Dank!

Einzelheiten zur Lesesunde findet Ihr HIER!


21. Dezember 2012

Gesegnete Weihnachten

Euch allen wünsche ich ein gesegnetes und zufriedenes Weihnachtsfest!


Die Torte steht für Euch zum Anschneiden bereit!

Für die passende Weihnachtsstimmung lege ich Euch meine kleine Weihnachtsgeschichte 'Weihnachtliches Wunder' ans Herz, die immer wieder sehr gut ankommt.


Frohe Weihnachten!!!

10. Dezember 2012

Unglaubliche Spannung



Zitat: 
Die Autorin erzeugt eine unglaubliche Spannung die sich durch die ganze Geschichte zieht und die einen das Buch nicht aus der Hand legen lässt.

Leseprobe:
Die Baumkronen wuchsen über der Straße zusammen, so dass es im Licht der Scheinwerfer wie ein Tunnel aussah. Die Stadtgrenze konnte nicht mehr allzu weit sein. Ein Stück voraus glaubte Liana am Straßenrand ein Reh, jedenfalls ein Tier zu erkennen. Sofort nahm sie den Fuß vom Gas und schaltete dann das Fernlicht runter. Sie schaute kurz in den Rückspiegel, um sich zu vergewissern, dass kein anderes Auto angerast kam. Zur Sicherheit drosselte sie die Geschwindigkeit. Zunächst erfasste sie nur wage Bewegungen in der Dunkelheit, die sie nicht zuordnen konnte. Nur eine dunkle Silhouette verharrte am Straßenrand. Hoffentlich sprang das Vieh nicht plötzlich vor ihr Auto. Besser, sie wartete, bis es verschwand, schließlich hatte sie Zeit. Liana bremste ungefähr zwanzig Meter vor dem Schatten ab und hielt ihn weiter im Blickfeld.
Für den Moment stockte ihr der Atem. Das war kein Tier! Eine Gestalt, ein Mensch. Ob das ein Trick war, um sie aus dem Wagen zu locken, um sie auszurauben? In Gedanken sah sie sich schon als vermisste Person in der Fernsehsendung ‚Akte XY ungelöst‘. Man fand das Auto der Vierundzwanzigjährigen ohne Spuren auf Gewalt.
Liana verspürte leichte Übelkeit in der Magengegend. Weit und breit keine andere Menschenseele, sie wäre leichtsinnig, würde sie hier aussteigen. Es passierten heutzutage so viele Verbrechen, anderseits war sie Ärztin, verpflichtet Menschenleben zu retten. Was, wenn dieser jemand dort vorn selbst Opfer einer Gewalttat geworden war und Hilfe benötigte?


Herzlichen Dank für diese ausführliche Rezension Andrea Hausmann

4. Dezember 2012

Weihnachtsmarkt Hennigsdorf


Nicht verpassen!!!

Am 08. Dezember 2012 findet Ihr mich von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr

in der Bücherstube
Havelpassage 1
16761 Hennigsdorf

Hier signiere ich Euch gern "Flügel der Dunkelheit", gern auch mit Weihnachtsgrüßen zum Verschenken.
Damit wird es dann ein ganz einzigartiges Geschenk!

 oder auch

Ich freue mich auf nette Gespräche!
Bis zum 8. Dezember in Hennigsdorf
Angela


3. Dezember 2012

Leserunde

Die ersten Rezensionen aus der Leserunde zu



Hier erwartet den Leser eine gelungene Kombination aus Spannung, Action und Grusel: Klar darf auch die liebe Liebe nicht zu kurz kommen. Doch diese bewegt sich eher am Rande der Geschichte und wird nicht zum Mittelpunkt, was mir gut gefallen hat. Eine gelungene Abwechslung zu all den klischeehaften Vampirromanen die es momentan auf dem Markt so gibt. Hier ist der Vampir wenigstens noch grausam :) Manchmal vielleicht etwas zu sehr, so das sich mir schon die Frage gestellt hat, ob das Buch wirklich für Leser ab 14 Jahren geeignet ist. 
 Die Protagonisten sind sympathisch und authentisch beschrieben. Der Schreibstil ist nicht zu einfach, aber auch nicht zu hochtrabend gehalten und das Buch lässt sich somit flüssig und leicht lesen. 
Einzig die Tatsache, das mir am Ende die Aufklärung zu zwei Geschehnissen in der Geschichte total gefehlt hat, sorgt für einen Punkt Abzug. Aber ich habe ja die Hoffnung, das wir bald mehr lesen dürfen, von Traian, Veit und Liana.

"Flügel der Dunkelheit" hat mich total überrascht. Okay, es ist eine Vampirgeschichte und davon gibt es eine Menge. Aber zum Einen mag ich Vampirgeschichten und zum Anderen ist diese Vampirgeschichte so ganz anders, als das, was wir bisher kennen. Viele der Vampir-Mythen, die in den bisherigen Geschichten eingeflochten wurden, werden hier dementiert und diese Ideen fand ich wirklich pfiffig. Auch die Idee, experimentierfreudige Ärzte hier als Gegenspieler der Vampire einzusetzen, ist der Autorin sehr gut gelungen. Insgesamt fand ich die Ideen erfolgreich umgesetzt, sie wirkten überlegt und strukturiert.

Die Protagonisten werden sehr gut dargestellt. Insbesondere für Liana konnte ich sehr schnell Sympathie aufbringen. Traian, ein sehr gut ausgearbeiteter Charakter, ließ sich jedoch anfangs schwer einschätzen. Anfangs kam er mir fast weinerlich vor. Erst etwa ab der Mitte des Buches war Traian für mich nicht mehr aus der Geschichte wegzudenken.

Sehr gut gefallen haben mir Sergiu und Victor, ein Rechtsanwalt und ein Vampir, die anfangs ebenfalls schwer einzuschätzen waren. Aber je weiter die Geschichte voran schritt, desto sympathischer wurden die beiden.

Der Schreibstil war nicht kompliziert und gut lesbar. Die Kapitel waren teilweise etwas lang, hatten dafür aber zahlreiche Absätze, an denen man auch mal ruhigen Gewissens eine Pause einlegen konnte, da ein solcher Absatz oft auch einen Charakterwechsel bedeutete. 

Fazit:
Das Buch "Flügel der Dunkelheit" war mal etwas ganz anderes! Für Fantasybegeisterte ist es was, aber ich könnte mir auch Leser vorstellen die normalerweise vielleicht nicht so viel aus diesem Genre lesen, da ich finde, dass dieses Buch durch seinen Aufbau und Schreibstil gar nicht hundertprozentig einem Genre zuzuordnen ist. Es ist sehr spannend und kann somit auch mit einem Thriller gut mithalten. Ich vergebe für "Flügel der Dunkelheit"

MEIN EINDRUCK:

Liana (Protagonistin) ist eine junge ehrgeizige Chirurgin an der Berliner Charité und hat es durch ihre Hochbegabung im Leben nicht immer sehr leicht. Sie ist eine selbstbewusste Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht und sich an die Fakten der Wissenschaft und der Forschung festhält. An absurde Dinge glaubt sie ohne nachgewiesene Tatsachen erst mal nicht. Doch eines Tages wird ihr Leben ziemlich durcheinandergebracht, sie wird mit Dingen konfrontiert, die ihr bisher total fern waren.

Da taucht auf einmal die Krankenschwester Bettina bei ihr auf, total aufgelöst durch einen Zeitungsartikel *Vampirfledermäuse über Berlin* und bringt Liana ihren Sohn zur Obhut vorbei. Liana kann das Ganze erst mal gar nicht richtig einordnen, doch lässt sie sich auch nicht aus der Ruhe bringen und nimmt sich dem anämiekranken Veit an. Als dann auch nur kurz drauf der Vater, Dr. Klingenberger, einer ihrer Kollegen, vor der Tür steht und die Herausgabe seines Sohnes fordert, wird Liana auf die Reaktion von Veit hin, sehr hellhörig und setzt sich wie eine Löwin für Veit ein, damit er nicht in die Hände von Dr. Klingenberger gerät. Auch dass ihr dadurch Dr. Klingenberger auf der Arbeit in der Klinik böse mitspielt, lässt sie nicht aus der Bahn bringen. Sie nimmt die Sache souverän in die Hand und sorgt sich erstmals darum, dass Veit gut und sicher untergebracht ist und seine wöchentliche Bluttransfusionen bekommt, um sich dann der Sache mit Bettina anzunehmen. Immerhin taucht sie erst mal nicht mehr auf und auf Telefonate reagiert sie auch nicht. Irgendwas scheint hier nicht mit rechten Dingen zuzugehen.
Ihre Visionen/Träume übermannen sie regelrecht, tauchen vermehrt auf und Liana kann sie erst mal gar nicht zuordnen … lässt sich aber in ihrer Person, in ihrem Verhalten nicht einschränken. Ich bin immer wieder erstaunt, wie *locker* sie doch die ganzen Geschehnisse verarbeitet und hinnimmt und sich langsam aber sicher der Sache annimmt.
Als dann plötzlich auch noch Traian (Protagonist) auftaucht, ein gutaussehnder junger Vampir, der auf Rache aus ist, gerät die Sache doch ein bisschen aus dem Ruder. Die Gefühle, die da entstehen, obwohl sie ihn nur einmal gesehen hat … die Suche nach ihm, die Sache, dass sie immer wieder an Orte geht, wo sie eigentlich normalerweise gar nicht sein will oder sein würde … all das hängt mit den Visionen und Träumen zusammen und führt die Sache mit Veit und Traian immer mehr zusammen.
Eine teilweise gruselige, grausame Geschichte, wie ich finde, die aber von Angela Planert wunderbar zu einem Gesamtbild zusammengefügt wird. Echt klasse.
So viel Eingabe und Inputs, wie es am Anfang der Geschichte auch gibt, wo man sich erst mal gar nicht vorstellen kann, dass das alles irgendwie zusammenführen soll, umso klarer und einleuchtender wird es dann aufs Ende hin.  Es kommt auf jeden Fall im Buch öfters mal anders, als man denkt. Und wer meint, er hätte hier wieder einen der typischen Vampirromane in der Hand oder vor sich, dem sei gesagt, dass dem nicht so ist. Traian ist schon ein harter und grausamer Geselle, der wirklich nur auf Rache aus ist, und das nicht auf zarte Art und Weise. Nein … es lässt einen teilweise erschrecken, zu was für Racheaktionen er sich doch hinreisen lässt. Doch nach und nach kann man das Ganze auch irgendwie nachvollziehen und verstehn.
ICH muss ja sagen, dass Angela Planert es wirklich klasse geschafft hat, eine ETWAS ANDERE VAMPIRGESCHICHTE ins Leben zu rufen. Einen Vampir (Traian), der nicht weich und liebevoll ist, sondern der wirklich eine dunkle Gestalt verkörpert und auch auslebt. Liana, die ja eigentlich das krasse Gegenteil zum Vampir darstellt, lässt sich aber doch auch langsam aber sicher, in die Vampirwelt hineinziehen, und verliebt sich sogar in einen … und all die anderen Personen, die in dieser Geschichte dann eine Rolle spielen, all das ist eine superschöne Kombination, die wirklich einiges an Überraschungen bietet.
Auch wenn hier nicht die typische Vampir-Liebesgeschichte im Mittelpunkt steht, (was ich persönlich ja klasse finde) ist für jeden etwas dabei. Doch mehr will ich dazu nicht verraten.
Angela Planert hat ihren eigenen Schreibstil, der nicht sehr abschweift, sondern vieles einfach nur knapp und bündig umfasst und wiedergibt. Daran muss man sich vielleicht auch erst mal gewöhnen … mir persönlich hätte da an manchen Passagen einfach mehr *Abschweifungen* vorhanden sein dürfen. Was jetzt nicht voll negativ gemeint ist, sondern einfach nur verdeutlichen soll, dass auch auf andere Art und Weise eine Geschichte super rübergebracht werden kann.
DENN ich bin von dieser Geschichte wirklich sehr angetan, sodass ich gar nicht genug davon berichten kann. Es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht in die Geschichte abzutauchen und durch die Leserundenaktion wurde das Ganze auch noch viel Spannender und interessanter.
Die Gespräche mit Angela zu den einzelnen Passagen und noch ein bisschen mehr an Hintergrundwissen zu erhalten, machte das Lesevergnügen noch viel interessanter und zu etwas besonderem.

19. November 2012

Interview und Links mit Leseprobe


Ausschnitt:

»Wo sind Veit und Klingberger?« Mario drängte sie in eine schmale Seitenstraße. Ihre Knie zitterten, nein ihr ganzer Körper. Oh, Gott, was stand ihr nur bevor? Das kalte Ding an ihrem Hals gehörte bestimmt zum Lauf einer Pistole.
Scheiße!
Ihr Leben durfte doch noch nicht zu Ende sein.
»I ... Ich bin freigestellt.« Ihre Stimme klang ganz fremd. »Ich weiß nicht, wo Klingberger ist.« Das Blut rauschte in ihren Ohren. Sie kämpfte gegen die Panik, die ihren Verstand zu packen drohte.
»Wir werden sofort zu Ihrem Wagen gehen und dann fahren sie mich zu Veit, klar?«
Liana schluckte, um den lästigen Kloß in ihrem Hals zu vertreiben. Sie musste Mario irgendwo hinführen. Veits Versteck durfte sie nicht preisgeben. Anderseits hatte sie Frau Sperling versprochen, Veit zu holen, er brauchte vielleicht bald seine Bluttransfusion. Hier und jetzt sollte ihr etwas einfallen, unmöglich konnte sie Veit im Stich lassen. Eventuell gelang es ihr ja unterwegs, Mario zu überwältigen oder ihn mittels einer List loszuwerden. Diese Situation bedurfte eines klaren Kopfs. Unter diesen Voraussetzungen eine Herausforderung.
»Ich warne Sie, Dr. Majewski. Ich scheue nicht davor zurück, abzudrücken. Ihnen sollte klar sein, welche Folgen ein Schuss durch ihren Hals hätte. Auch wenn es ein sehr hübscher Hals ist und es jammerschade wäre, wenn ich Ihren wohlgeformten Körper unter der kalten dunklen Erde verscharren müsste.«
Verscharren?
Ihr Atem schien im Hals steckenzubleiben. 


Aktuelles Interview findet Ihr hier!

Über ein "Gefällt mir" auf Traians-Fanseite freue ich mich sehr!

Das Taschenbuch "FLÜGEL DER DUNKELHEIT" gibt es beim Spielberg Verlag oder bei Amazon.

Das E-Book findet Ihr auf folgenden Seiten:

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