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19. August 2014

Im Reich der zwei Monde


Unter dem Einfluss zweier gegensätzlicher Mondkräfte erzählen die Bücher "Im Reich der zwei Monde" spannende mittelalterlich anmutende Geschichten mit wechselnden Protagonisten.



Rubor Seleno, erster selenorischer Roman:
Gerrit wächst als Findelkind im Kloster der Selenoriten heran. Bereits dort zeichnet er sich durch besondere Begabungen aus. Seine Ausbildung auf der Burg des geheimnisvollen und grausamen Vamun ruft fatale Veränderungen in ihm hervor.
Er selbst fühlt sich zum Meer sowie zu einer rätselhaften Burgruine hingezogen und forscht insgeheim nach seinen Wurzeln. Eines Tages wird Gerrit von schwarzgekleideten Gestalten gefangen genommen und auf ein Schiff verschleppt







Seleno, zweiter selenorischer Roman:
Mit einem außergewöhnlichen Ritual gewinnt Gerrit sein Augenlicht zurück. Seine veränderten Fähigkeiten stellen ihn immer wieder vor neue Herausforderungen, bis er Zusammenhänge mit den Prophezeiungen aus den alten Büchern zu erkennen glaubt. 

Sein treuer Gefährte Sanar scheint mehr über seine Veränderungen zu wissen, als er zunächst preisgibt.






Die E-Books sind zum Beispiel auf XinXii, Amazon, Kobo, Weltbild, Thalia, Hugendubel und vielen weiten Portalen wie Google Play erhältlich.


Weitere Bücher folgen demnächst:






6. Mai 2014

Seleno

Nach "Rubor Seleno, dem ersten selenorischen Roman" dürfen sich meine Leser nun auf die Fortsetzung "Seleno" mit Gerrit freuen.


Buchinhalt:
Mit einem außergewöhnlichen Ritual gewinnt Gerrit sein Augenlicht zurück. Seine veränderten Fähigkeiten stellen ihn immer wieder vor neue Herausforderungen, bis er Zusammenhänge mit den Prophezeiungen aus den alten Büchern zu erkennen glaubt. 


Sein treuer Gefährte Sanar scheint mehr über seine Veränderungen zu wissen, als er zunächst preisgibt.


Das Doppelband, "Rubor Seleno & Seleno" ist ebenfalls 
(bisher nur auf Amazon) erhältlich.


Nur für kurze Zeit biete ich "Seleno" zum günstigen Einstiegspreis von 1 € an.

23. Oktober 2013

Wie alles begann ...

Wie die Idee zu »Rubor Seleno« entstand!

Mit einem mehrstündigen Spaziergang mit meinem Hund durch den Wald hatte es vor ein paar Jahren angefangen. In einem Tagtraum tauchte Gerrit als kleiner Junger vor mir auf dem Waldweg auf und zog mich in seine Geschichte hinein. Vergleichbares war mir seit meiner Kindheit nicht mehr passiert. Ich erlebte in meiner lebhaften Phantasie mit Gerrit die Zeit im Kloster bei Farie, die schwierige Zeit bei Vamun. Ich spürte Gerrits Schmerz, seine Einsamkeit, seine Verzweiflung und auch seinen Stolz über die geglückte Mission mit dem Dolch, erlebte seine Lebendigkeit, als er vor Vamuns Feinden flüchten musste.


Gerrit änderte mein Leben!

Diese intensive Begegnung mit Gerrit ließ mich von nun an nicht mehr los. Er begleitete meine Träume, meine Gedanken. Ich fragte mich, wie diese Geschichte ausgehen würde, ob Gerrit das Geheimnis seiner Herkunft lüften würde. Eines Tages begann ich diesen Tagtraum aufzuschreiben, womit sich mein Leben gründlich änderte.
Viele Jahre hatte ich meine Leidenschaft des Schreibens verdrängt. Durch Gerrit fand ich den Weg zurück. Bereits nach den ersten Seiten war ich selbst so gespannt, was als Nächstes passieren würde.
Innerhalb eines Jahres verfasste ich meine ersten vier Manuskripte, zusammenhängende Romane, die durch Orte, Personen und Ereignisse miteinander verbunden sind.
Ich setzte meine Prioritäten neu. Mit drei kleinen Kindern, Haus Garten und Beruf keine leichte Aufgabe.


Die Botschaft von »Rubor Seleno«

Und damit sind wir an einem wichtigen Punkt angelangt. Mein Grundgedanke zum Buch »Kämpfe um das, was dir wichtig ist«.


Woher kommt »selenorisch« und was sind selenorische Schriftzeichen?

Inspiriert von der Energie des Mondes, sowie der griechischen Mondgöttin »Selene« setzten die Zeichen des Mondes, einen Kreis, einen Halbkreis und eine Sichel, diese Schriftart zusammen. Durch Drehung und verschiedene Zusammensetzung dieser Zeichen entstand die Grundlage für die selenorischen Schriftzeichen, die in den Büchern eine bedeutende Rolle spielen.
In diesen mittelalterlich anmutenden Geschichten das einzige phantastische Element die Verwendung von magischer Mondkraft, nämlich die des roten und des weißen Mondes.


Das E-Book

Das erste Buch ist und bleibt, wie die erste große Liebe, etwas ganz Besonderes. Nach dem Absolvieren mehrerer Schreibkurse konnte ich mir den sehnlichsten Wunsch erfüllen, den Roman komplett überarbeiten und als E-Book herauszubringen.
Diese spannende Geschichte noch einmal intensiv zu durchleben war für mich eine neue Erfahrung und hat mir Gerrit ein Stück näher gebracht. Genau das spürt man auch beim Lesen, wie ein Leser mir schrieb.
Die liebevollen Zeichnungen aus dem Taschenbuch, die Kapitel-Einteilungen mit selenorischen Schriftzeichen, das professionelle Lektorat mit dem neuen, ansprechenden Cover machen das Werk einzigartig.



Der Buchinhalt:
Mit unbekannter Herkunft wächst Gerrit im Kloster der Selenoriten heran. Seine besonderen Fähigkeiten fallen nicht nur der liebevollen Klosterschwester Farie auf. Der reiche Burgherr Vamun sucht sich fünf Jungen aus dem Kloster aus, unter anderem auch Gerrit, um sie auf seiner Burg auszubilden.
Damit nimmt Gerrits Schicksal seinen Lauf. Als Jüngster der kleinen Gruppe fällt Gerrit durch seine schnelle Auffassungsgabe auf und entwickelt zu seinem Lehrer Wagas ein enges Verhältnis, welches im Zuge bewegende Ereignisse sich weiter vertieft. Hilflos muss Wagas mit ansehen, wie sich Gerrit unter dem Einfluss des roten Mondes zu verändern beginnt.
Nach einem Überfall auf Vamuns Küstenhaus wird Gerrit von schwarzgekleideten Gestalten gefangen genommen und auf ein Schiff verschleppt.

Lesermeinungen:

  • „Gerrit ist ein sehr sympathischer Protagonist. Anrührend, spannungsreich und die Umgebung vergessen machend, so habe ich das Leseerlebnis empfunden. Übrigens finde ich es auch im Inneren optisch sehr ansprechend gestaltet und die Illustrationen sind wirklich toll.“
  • „Das Cover finde ich sehr schön und das Buch hat mich beeindruckt, insbesondere die Sprache der Autorin. Großes Kompliment. Rubor Seleno verdient jede Aufmerksamkeit.“
  • „Ein geniales Werk, von vorne bis hinten spannend, nie langweilig, ein Buch für spannende Abende“

16. September 2013

Vollständig überarbeitete Neuausgabe

Mein Debüt-Roman "Rubor Seleno" in vollständig überarbeiteter und lektorierter Neuausgabe!!!

In den letzten Monaten habe ich Gerrit noch einmal ganz intensiv begleiten können, von seinen ersten Tagen im Kloster über die Ausbildung bei Vamun, bei seiner bösen Verletzung an den Klippen und nicht zuletzt bei der Begegnung mit den Gestalten, die sich der weißen Mondsteine bemächtigen. 

Inzwischen befasse ich mich mit dem zweiten Teil, die Bestimmung um Gerrits Schicksal und hoffe es im Dezember Euch präsentieren zu können.

Das Buch "Rubor Seleno" (für Leser ab 12 Jahre) zeigt sich mit den bekannten liebevollen Zeichnungen von Silke Schwimmer aus der Druckversion, aber ganz neu mit 33 Kapiteln die jeweils mit der entsprechenden selenorischen Zahl gekennzeichnet sind und natürlich mit dem neuen Cover.


Ich freue mich sehr auf Eure Meinung zum Buch und wünsche Euch spannende Unterhaltung 'Im Reich der zwei Monde'.

"Rubor Seleno" und "Seleno"  wird es dann auch im Doppelpack zum Vorzugspreis geben.

Den ersten selenolischen Roman gibt es auf 
AmazonXinXiiWeltbild Hugendubel, kobobeam, und Casa del Libro.

Für Rezensionsexemplare nutzt bitte meine Homepage!



31. Juli 2013

Mondgeschenk für Rubor Seleno

Bis vor wenigen Minuten ging ich zum wiederholten Male den Text von Rubor Seleno durch. Dort fehlte noch ein Leerzeichen, Seiten später ein Komma ...

Um etwas Abstand zu bekommen, widme ich mich zwischendurch einer anderen Aufgabe: 
Das Signieren eines gedruckten Buches »Rubor Seleno«, welches nun auf die Reise zu einem neuen Leser geht.

Meine Gedanken gehen an jenen Tag zurück, als ich einige Stunden mit dem Hund im Wald unterwegs war. Plötzlich tauchte Gerrit mitten auf dem Waldweg auf und lud mich ein, seine Abenteuer zu erleben. 
Vergleichbares hatte ich bis zu jenem Moment noch nicht erlebt. In meiner Phantasie durchlebte ich die Zeit mit ihm im Kloster, dann später bei Vamun. Ich fühlte seinen Schmerz, seine Einsamkeit, seine Verzweiflung, ja auch seine Lebendigkeit, als er dem Medaillonträger entwischte.
Dieses Erlebnis begleitete mich über ein Jahr und ich fing an nachts von Gerrit von seinem Leben zu träumen.
Erst zwei Jahre später, angeregt durch das Schreiben meiner inzwischen geliebten Morgenseiten, begann ich am 24. Januar 2004, Gerrits Geschichte aufzuschreiben. Ich wurde süchtig, wollte ich doch wissen, welches Schicksal Gerrit zugedacht war. Oft schrieb ich bis spät in die Nacht und gleich am Morgen ging es weiter. Am 26. März war der Text für Rubor Seleno fertig verfasst.
Damit nahm auch mein Schicksal seinen Lauf.

Innerhalb eines Jahres entstanden die Manuskripte für die ersten vier selenorischen Bücher.

Ich muss gestehen, das erste Buch ist und bleibt, sowie die erste große Liebe, etwas ganz besonderes und hat mich nie wirklich losgelassen.
Der Wunsch das Buch komplett neu zu überarbeiten, besonders nach dem Absolvieren verschiedener Schreibkurse, erfüllte sich mit der Rückgabe der E-Book Rechte.
Ende März 2013 konnte ich mein Werk neu präsentieren, doch damit nicht genug.
Mir eröffnete sich ein weiteres Mondgeschenk:
Den großartigen Lektor, Jörg F. Nowack, der in dieses Buch seine ganze Leidenschaft gesteckt hat. 


Danke Jörg!

Seit August präsentiert sich Rubor Seleno nicht nur im neu lektorierten Text, sondern auch mit einem ganz neuen magischen Kleid!


Zum Inhalt:

Gerrit wächst als Findelkind im Kloster der Selenoriten heran. Bereits dort zeichnet er sich durch besondere Begabungen aus. Seine Ausbildung auf der Burg des geheimnisvollen Vamun ruft fatale Veränderungen in ihm hervor. Er selbst fühlt sich zum Meer sowie zu einer rätselhaften Burgruine hingezogen und forscht insgeheim nach seinen Wurzeln. Eines Tages wird Gerrit von schwarzgekleideten Gestalten gefangen genommen und auf ein Schiff verschleppt.

Unter dem Einfluss zweier gegensätzlicher Mondkräfte erzählt dieser spannende Fantasy-Roman eine mittelalterlich anmutende Geschichte. Er verknüpft sie mit alten Sagen und Legenden über den Mond und seine Energien.

21. Januar 2013

Gerrit ist zurück

Mein Debüt-Roman "Rubor Seleno" in vollständig überarbeiteter Neuauflage Jetzt als E-Book verfügbar!


Auszug aus dem Kapitel "Dunkelheit"

Gerrit glaubte, sterben zu müssen. Zu beißend war diese bittere Kälte. Er zitterte und fühlte sich so elend wie nie zuvor in seinem Leben. Erst jetzt bemerkte er, dass er seine Hand, ja seinen Körper bewegen konnte. Er griff zu, spürte piepsende Halme zwischen seinen Fingern. Stroh! Er musste wieder in seiner Gefängniszelle sein. Er wollte seine Lippen befeuchten, doch selbst sein Hals schmerzte beim Schlucken. Um sich aufzusetzen und von der Wand das Wasser aufzulecken, war diese Kälte noch zu schmerzhaft. Jede kleine Bewegung kostete sehr viel Kraft. Gerrit war zu müde, zu erschöpft. Er versuchte zu schlafen, wurde mehrmals von seinem eigenen Zittern in die Wirklichkeit gerissen. Vamuns Tortur hatte er mindestens drei Mal durchgestanden, aber seine Empfindungen waren nicht mehr einzuordnen. In einem Moment kam es ihm vor, als sei er vielleicht nur einen Tag im Verlies, im nächsten Augenblick schien es ihm wie die Unendlichkeit. Lag er horizontal oder stand er an der Wand? Sein Kopf fühlte sich winzig an, gleichzeitig riesig, als würde er sofort zerplatzen. Er meinte seine Hände seien auf die doppelte Größe angeschwollen, sein Bauch sei aufgebläht und das Luftholen strengte ihn an. Unter diesen Umständen gelang es ihm nicht, sich auf den Mond zu konzentrieren und damit dieser körperlichen Ebene zu entfliehen.

Der Riegel oben an der Tür, sowie die sich nähernde Schritte unterbrachen diese Stille. Gerrit öffnete die Augen, erwartete den heller werdenden Lichtschein. Doch es war noch immer dunkel. Kam Vamun ohne Fackel hier herunter?
„Wie geht es dem kleinen Gerrit?“ Vamun klang merkwürdig. Noch konnte Gerrit diesen Tonfall nicht zuordnen. Deutlich spürte er seine offenstehenden Augen und noch eindeutiger lauschte er dem Knistern der Fackel, nahm ihren Geruch wahr. Die Erkenntnis, die Gerrit in diesem Augenblick traf, fühlte sich wie ein stumpfer Dolch in seinem Herzen an. Für den Moment blieb ihm die Luft weg.
Er setzte sich auf. „Was habt Ihr getan?“
„Ich helfe dir auf den Weg!“ Vamun hörte sich beinah freundlich an. „Du wirst erst dann wieder sehen, wenn du dich der roten Kraft gegenüber öffnest. Wir beide werden zusammen sehr mächtig werden. Du hast noch keine Vorstellung von dem, was dich erwartet. Du beherrschst den weißen, und wenn du fleißig bist, auch bald die Energie des roten Mondes.“ Ein unbekannter Klang vom Boden folgte. „Hier vor dem Gitter steht dein Mahl. Pass auf, dass du es nicht umstößt.“ Vamuns Schritte entfernten sich.
Vamun hatte ihn nicht nur mit diesen verdammten Steinen gefoltert, er hatte ihm sein Augenlicht genommen. Gerrit standen die Tränen in den Augen. Diese Strafe hatte er nun wirklich nicht verdient. Nur weil er noch Zeit mit seinem Meister herausschinden musste, war er jetzt blind.
Vamun sollte der Blitz treffen!