27. Januar 2015

Nur für kurze Zeit kostenlos




Fragwürdige Identität 

erschienen im Verlag Edition Bärenklau


Teil 1 von 3!


Ohne jede Erinnerung erwacht ein Mann im Krankenhaus aus einem diabetischen Koma. Man nennt ihn Nicolás Rodriguez. Er selbst erinnert sich jedoch nicht an diesen Namen, erkennt weder seine Frau Falicia noch seinen besten Freund Juan. Ja, sogar sein angeblicher Vater ist ihm unbekannt. Selbst seine Wohnung kommt ihm fremd vor und schließlich ist er überzeugt, dass eine Verwechslung vorliegt. Seine Zweifel beginnen sich aufzulösen, als er sich ein Video ansieht, welches ihn während seiner sechs Monate dauernden Geiselhaft zeigt. War die Folter, der er dort ausgesetzt war, der Auslöser für seinen Gedächtnisverlust? Oder hat das alles ganz andere, mysteriösere Hintergründe?

Obwohl er Beweise für seine Identität findet, stellt er sie immer wieder in Frage. Nichts scheint wirklich hundertprozentig zu passen. Nicolás Rodríguez - ist er wirklich dieser Mann?

Und warum war er eine Geisel? Die Zweifel türmen sich haushoch vor ihm auf. Und dann gibt es eine Explosion…



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Überall wo es E-Books gibt!

Ich freue mich sehr auf Eure Rezensionen!

9. Januar 2015

Angebote - Sonderverkauf - Schnäppchen - Schutzengel


Der 5. selenorische Roman "Agoniten" statt für 12,70 € für günstig8,00 €.

Agoniten - Schicksal des heiligen Priesters

Aufgewachsen im Regenwald muss der junge Elyian gegen seinen Willen die Priesterschule in Pachacamo besuchen. Nach seiner Weihe zum Priester der Baukunst zieht er mit seinem Großvater, einem angesehenen Baumeister, nach Campopamac, um eine Arena für Wettkämpfe zu errichten. Immer wieder offenbaren sich ihm geheimnisvolle Visionen, die er als Quetzal, einem Paradiesvogel aus Guatemala, erlebt. Wie durch ein Wunder überlebt er eine Katastrophe und wird fortan als Heiliger angesehen. Nach dem Tod seines Großvaters verbringt er viele Monde an der Stätte seines Wirkens, um das gemeinsam begonnene Werk zu vollenden. Eines Tages muss er gegen einen geheimnisvollen Fremden zu einem Wettkampf der besonderen Art antreten und landet auf dem berüchtigten Opferstuhl der Agoniten.

Der Erlös der Bücher ist für einen sinnvollen Zweck bestimmt und kommt dem Verein "Berliner Schutzengel" zu Gute!

Der Taschenbuchkalender für 2015 statt für 11,90 € für 7,00 €.                                

"Gedankenwellen der Freude 2015" erschienen im EalaFrya Literatur Verlag     

Der Kalender ist eine wahre Kostbarkeit!






8. Januar 2015

Blogslove

Eine gute Sache um seinen Blog seinen Lesern vorzustellen ist das folgende Projekt auf  einem ganz tollen BLOG!

Das Projekt heißt "Blogslove
Es geht darum Blogs vorzustellen.


Was und wie erfahrt Ihr HIER!

18. Dezember 2014

Wer ist Señor Rodríguez?



Fragwürdige Identität Auszug aus Teil 1

Tag null

Sein Mund war auffallend trocken. Intensiv kribbelten seine Lippen, was sich anfühlte, als würden sie unter Strom stehen. Anfangs wurde diese Empfindung stärker, damit nahmen aber auch die heftigen Kopfschmerzen zu. Gemächlich ging das Kitzeln zurück, der dumpfe zunehmende Schmerz im Kopf, der durch den Geruch von Desinfektionsmittel verstärkt wurde, beendete diesen Dämmerzustand. Ein gedämpftes rhythmisches Piepen drang in sein Bewusstsein. Die bisher langen Pausen verkürzten sich hörbar. Obwohl er wusste, dass hier etwas nicht stimmte, konnte er nicht bestimmen was. Seine Gedanken waren vernebelt, als verwehre ihm eine Wand, darauf zurückzugreifen. Behaglich warm war ihm, dennoch begannen seine Hände zu zittern. Ein verhaltenes Stöhnen löste sich aus seinem kratzenden Rachen. Er hatte ungeheuren Durst. 
»Hey?«, sagte eine angenehme Frauenstimme leise, als wollte sie ihn nicht stören. »Mi Amor!« Eine Hand strich ihm über die Stirn, so dass er versuchte die Augen zu öffnen. 
»Ich hab ja gesagt, er ist ein Kämpfer!« Diese dunkle Männerstimme rief ein merkwürdiges Unwohlsein ihn ihm wach. 
Er spürte einen zarten Kuss auf seiner Wange. »Sieh mich an, por favor!« Seine Augenlider waren bleischwer, vielmehr meinte er, sie seien zugeklebt. Nach einigen Versuchen gelang es ihm, sie zu öffnen. Er benötigte einen Augenblick, bis sich sein verschleierter Blick klärte. Große braune Augen strahlten ihn an. »Mi Amor! Wie fühlst du dich?« Ihre schwarzen langen Haare waren elegant nach oben gesteckt. Drei lockige Strähnen hingen ihr ins hübsche Gesicht. Sie lächelte.
Er holte Luft, was anstrengend war. »Wasser, por favor!«
Die Señora griff nach links zum Nachttisch, goss Wasser aus einer Flasche ins Glas und setzte es ihm an die Lippen. Seine Arme fühlten sich ungewöhnlich schwer an, als er sie hob, um zu trinken. Das Zittern in seinen Händen ließ nach. 
»Oh, Nicolás!« Sie nahm ihm das Glas ab, wobei sie ihre andere Hand sanft um seine Rechte strich. Das Geräusch einer sich öffnenden Tür weckte seine Aufmerksamkeit. Eine Wandleuchte seitlich von seinem Bett gab ein angenehm gedämpftes Licht. Schwerfällig richtete er den Blick auf den älteren Señor, der am Bettende stand. Ein jüngerer Señor, Mitte dreißig, im weißen Kittel kam nun von der Tür her auf ihn zu. Die hübsche junge Señora zu seiner Linken legte seine Hand aufs Bett ab und trat zurück. 
»Da haben wir Sie ja wieder!«, sagte der Arzt und schien sein Gesicht intensiv zu mustern. Er stellte das obere Bettteil ein Stück auf, zog eine kleine Stabtaschenlampe aus seiner Brusttasche und warf ihm einen Lichtschein auf das rechte, dann auf das linke Auge. »Das war knapp, Señor Rodríguez!« Er wandte sich zu dem älteren Señor um. »Blutzucker und Nierenwerte normalisieren sich langsam. Ich denke, es geht jetzt bergauf.« 
›Señor Rodríguez‹, hatte ihn der Arzt angesprochen. Dieser Name kam ihm auf eine gewisse Art vertraut vor. Dennoch meinte er, das wäre nicht sein Name, aber wie hieß er? Weder diese attraktive junge Dame noch der ältere Señor an seinem Bettende kamen ihm bekannt vor. Ein sonderbares Gefühl von Leere breitete sich mit dieser Überlegung aus. In seinem Gedächtnis gab es nichts, was vor dem Erwachen geschehen war. 
»... ansprechbar ist, würde ich die Infusion nicht weiter fortsetzen. Ich schlage vor, wir konzentrieren uns wieder auf die Physiotherapie, damit er möglichst schnell in seine gewohnte Umgebung kommt.« Der Arzt sprach offenbar mit dem Älteren, was ihm durch sein intensives Nachdenken entgangen sein musste. »Das wäre nach all den Monaten wirklich das Heilsamste.« 
Fieberhaft suchte er nach einem Namen, nach einem Ereignis, nach einer winzig kleinen Erinnerung. Doch sein Kopf war wie leergeräumt. Seine Kopfschmerzen verstärkten sich. Schwerfällig fielen seine Augen zu. Bleierne Müdigkeit überdeckte sogar das Brennen in seinen Beinen, das mit jedem Moment zunahm. 
»Mi Amor«, klang eine besorgte Stimme wie aus weiter Ferne zu ihm. »Ich liebe dich, Nicolás.« Dieser dösende Zustand schien ihm wie ein mächtiger Sog, der ihn ungewollt in den Schlaf zerrte.

29. November 2014

***Neuerscheinung***


*NEU*      AGONITEN      *NEU*
Schicksal des heiligen Priesters 
Selenorischer Roman V

Taschenbuch 442 Seiten für 12,70 €

E-Book für 5,49 €



Aufgewachsen im Regenwald muss der junge Elyian gegen seinen Willen die Priesterschule in Pachacamo besuchen. Nach seiner Weihe zum Priester der Baukunst zieht er mit seinem Großvater, einem angesehenen Baumeister, nach Campopamac, um eine Arena für Wettkämpfe zu errichten. Immer wieder offenbaren sich ihm geheimnisvolle Visionen, die er als Quetzal, einem Paradiesvogel aus Guatemala, erlebt. Wie durch ein Wunder überlebt er eine Katastrophe und wird fortan als Heiliger angesehen. Nach dem Tod seines Großvaters verbringt er viele Monde an der Stätte seines Wirkens, um das gemeinsam begonnene Werk zu vollenden. Eines Tages muss er gegen einen geheimnisvollen Fremden zu einem Wettkampf der besonderen Art antreten und landet auf dem berüchtigten Opferstuhl der Agoniten ...



AURONJA

Reise zur Wüstenstadt
Selenorischer Roman VII

*NEU*    Taschenbuch 404 Seiten für 11,70 €     *NEU*

E-Book für 5,49 €



Aurelius, Herrscher von Auronja hat alle Oasen mit den kostbaren Wasserreserven von seinen Soldaten besetzten lassen. Wer nicht verdursten will, flieht auf die eisige Hochebene. Bratarak, einst Lehrer im Dienste Aurelius, reist mit seiner Tochter Irina der Heilerin und einigen anderen Wüstenbewohner in das schneebedeckte Nachbarland. Dort begegnet sie dem jungen Krieger, den die Hochländer »Filius« nennen. Warum dieser junge Mann seit langer Zeit fern seiner Wüstenheimat lebt und welches unglaubliche Geheimnis er verbirgt, ahnt niemand der Flüchtlinge. Doch dann stellt sich heraus, dass der meist schweigsamen Krieger einst Schüler von Bratarak war. Filius wenige Äußerungen verwirren Bratarak oft mehr als sie ihm helfen. Um das Geheimnis um den jungen Krieger zu lüften, beschließt der Lehrer ihn auf eine gefahrvolle, fast aussichtslose Reise nach Auronja zu folgen ...

24. November 2014

Fragwürdige Identität

Erinnert Ihr Euch noch an den "Überfall" von Ende August?

Aus dem Überfall ist nun eine Überraschung geworden!

Stolz darf ich Euch präsentieren:

Die erste Fortsetzung des erfolgreichen Thrillers ¿Identität? erscheint noch zu Weihnachten 2014 in der Editon Bärenklau mit dem Titel:
"Fragwürdige Identität"



Die Kollegen HORST BIEBER und HENRIK NEISSER  freuen sich mit der 
über den Zuwachs.

14. November 2014

Weihnachtliches Wunder

Auf Lovelybooks wurde das Buch "Weihnachtliches Wunder"

 von den Lesern auf 

Platz 1 

unter den 

"schönsten Weihnachtsbücher für Kinder und Jugendliche" 

gewählt!


Dankeschön für diese großartige Auszeichnung!


Dagmar Lüke hat zu dieser Geschichte liebevolle Zeichnungen angefertigt und "Weihnachtliches Wunder" damit perfektioniert!


Buchauszug:
Ein kalter Schauer fuhr ihm über den Rücken, als er an die Vergangenheit dachte. Von den dürftigen Mahlzeiten und den strengen Vorschriften der Mönche abgesehen erschien ihm das Kloster richtig gruselig. Einmal in jedem Monat war eine schwarze Kutsche vorgefahren, aus der ein besonders gut gekleideter Mann ausgestiegen war. Er trug einen Rock aus dunkelgrünem Brokatstoff mit goldenen Lilien darauf, eine dunkelgrüne Hose und schwarze Lederschuhe. Mit einer solch warmen Kleidung ließ es sich bestimmt gut durch den Winter kommen. Trotz seines vornehmen Äußeren mochte Erylan diesen Mann nicht. Dessen auffallend hellblauen Augen schienen ihm so eisig wie jener Wind, der ihm jetzt entgegenblies.


 Buchauszug:
Tief aus seinem Herzen drängte sich ein geräuschvoller Seufzer in den Raum. Erylan stand kurz auf, bückte sich und legte drei größere Holzstücke ins Feuer, dann setzte er sich wieder auf die Truhe. 
Er dachte zurück an sein letztes Weihnachtsfest ...