28. Juli 2015

Interview von Christiane Petra


Letzte Woche durfte ich Gast auf einer ganz besonderes interessanten Seite sein. Vielen Dank dafür!
Christiane Petra hatte in Ihrem Interview eine für mich bewegende Frage gestellt, die ich gern an dieser Stelle aufgreifen möchte:

Wenn Sie für ein Genre entscheiden müssten und in Ihrem Fall nur noch dafür schreiben dürften, welches wäre das und warum?

»Puh! Eine schwierige Frage. Eine Zeit lang war ja ›Drachenseele‹ sehr beliebt, im
Augenblick scheint es eher der Thriller zu sein. Müsste ich mich tatsächlich entscheiden, würde ich glaube ich bei meiner ›selenorischen Reihe‹ bleiben. Das ist MEINE Welt.«


Über meine Antwort denke ich nun schon seit ein paar Tagen nach. Zum Glück muss ich mich ja nicht entscheiden und doch hat mir diese Frage gezeigt, dass es offenbar mal wieder höchste Zeit ist, in meine ›selenorischen Welt‹ zurückzukehren.

Da gibt es wenigstens drei Projekte, die ich gern in Angriff nehmen möchte:

1) Vollständige Überarbeitung von "Felis Vigor" damit auch das Angebot des E-Books. (Bisher das einzige noch nicht überarbeitete Werk)


2) Das halbfertige Werk "Avis Fati" (Vogel des Schicksals zu vollenden). Denn am Ende des Buches "Agoniten" hat Elyian eine Vision, die von seinem Vater unterbrochen wird.
In "Avis Fati" wird er entgegen aller Ratschläge seiner Vision folgen ...


3) Und letztlich schwirren mir zahlreiche Ideen zu einer Fortsetzung zu "Auronja" im Kopf herum, um dann auch hier den Kreis zu schließen und das Geheimnis der beiden fremden Kinder Esther und Gavin zu lüften.

13. Juli 2015

Eigenleben


Nein, so war das nicht geplant!

Nach dem Beenden eines Romans, wie in jenem Fall von ¿Identität? bin ich meist ein wenig traurig, denn ich muss mich von meinen inzwischen lieb gewonnenen Protagonisten, also von Katharina und Antonio, verabschieden, mit denen ich ja wirklich viel Zeit verbracht habe. 

So kam es mir seinerzeit sehr gelegen, dass ich mich mit den selenorischen Romanen mal wieder beschäftigen konnte.

Und dann passierte es: Während einer Tätigkeit, wo ich sehr viel mit dem Auto unterwegs war, überfiel mich eine Idee. Diese begann sich selbstständig in meinen Gedanken auszubreiten. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an diesen Blogeintrag?


»Fragwürdige Identität« ist inzwischen nun auch vollendet und doch wollten mich Nicolás Rodríguez nicht so recht loslassen.
Mittlerweile arbeite ich an meinem neuen Roman »Deceratio«.

Jedenfalls war ich heute Morgen Laufen und dabei passierte es mir schon wieder!
Eine Idee ... drängte sich in meine Überlegungen.

Das ist unfair.
Was mache ich jetzt nun?
Gedanklich springe ich gerade von »Nicolás« zu »Arahn«.

Schreibe ich zuerst »Deceratio« oder »Falsche Identität«?

Was meint Ihr?

8. Juli 2015

Gesamtausgabe

Sieht es nicht gut aus?


Vor wenigen Minuten brachte mir ein ein Zustelldienst mein Musterbuch! 
Dieses Exemplar ist unverkäuflich
da es an einem für mich besonderen Tag gedruckt wurde.

Aber natürlich gibt es zum Beispiel HIER für Euch genügend Exemplare zum Bestellen und Lesen!

Das Taschenbuch (448 Seiten) gibt es im Augenblick als 
Einführungsangebot 
für schmale 11,70 €.

Es umfasst alle drei Teile:
3. Teil der Fragwürdigen Identität für 2,99 € zur Zeit 0,00 €

Ich freue mich sehr auf Euer Feedback, auf Eure Meinungen zum Buch!





26. Juni 2015

Hintergrunde zum Cover

Fragwürdige Identität 




Inzwischen habe ich mehrfach von Euch Fragen zum Cover erhalten und möchte Euch heute dazu ein paar Hintergrundinformationen geben:

Auf diesem Bild ist Andrés zu sehen, der Bodyguard von Enrique Rodríguez, der Vater von Nicloás. Andrés trat im Buch ¿Identität? bereits als Randfigur auf.

Dieses Cover bringt Nicolás schwierige Situation perfekt zum Ausdruck. Nicht nur, dass ihn sein Vater ständig kontrolliert, er hat ihn darüberhinaus durch einen mehrjährigen Vertrag an sich gebunden oder gekettet? Mir persönlich gefällt das am Besten und ich hoffe, dieses Cover wird dann auch die Taschenbuchausgabe schmücken.

ZUR ZEIT GRATIS!!!

Hier ist Ramirez zu sehen, der Auftragskiller sowie ehemaliger Arbeitskollege von José Luis. Obwohl Ramirez "nur" eine Nebenfigur ist, trägt er doch einiges zum Geschehen bei und ist letztlich für den Ausgang der Geschichte verantwortlich!


Ich freue mich auf Eure Kommentare! 

Welche ist Eure Lieblingsfigur aus dem Buch?



19. Juni 2015

Vollendet

Es ist vollbracht!

Nach intensiver monatelanger Arbeit ist nun endlich auch der dritte und letzte Teil vollendet.


Der Text ist nun zur Endkorrektur bei meiner großartigen Lektorin, die mich während der Zeit der recht engen Zusammenarbeit viel unterstützt hat, mir mir Rat und Tat zur Seite stand. 

Herzlichen Dank, liebe Birgit!

Sobald das Buch zu haben sein wird, werde ich Euch selbstverständlich darüber informieren.

Als Vorgeschmack gibt es HIER schon mal einen kleinen Einblick!


und

natürlich die Vorgeschichte



Welches Cover ist Euer Favorit? 


Ich freue mich auf Eure Antworten!




26. Mai 2015

Waffenkunde

Der Beruf eines Schriftstellers führt einen immer wieder in Situationen, wo man sich mit den unterschiedlichsten Themen befassen muss, von denen man bislang keine Ahnung hatte.

Man lernt ständig sich mit neuen Themen auseinander zusetzten!

Für mein Thriller "Fragwürdige Identität" musste und durfte ich mich mit Waffen beschäftigen. Das war sehr interessant.
Mein "Bodyguard" sollte schließlich wissen, welche Waffen er benutzt, wie sie funktionieren und welche Munition man dafür benötigt.
Nun kann ich zumindest mit einer Beretta 8, einer Glock 19, einer 51er Magnum (gut, die kannte ich schon vorher) einer Glock 18C etwas anfangen.
Nicolás Rodríguez wurde jedoch für seinen ersten Einsatz mit einer Desert Eagle ausgestattet. Papá Rodríguez ist ja in dieser Beziehung nicht knauserig.

Im Verlauf der Geschichte tauchte dann ein Auftragskiller auf. Nun brauchte ich ein Scharfschützengewehr, wie zum Beispiel das M40, das Dragunov SVD, das PSG1, das G28 oder das M200 Intervention.

Natürlich findet man im Internet allerlei nützliche Hinweise, nur leider nicht auf alle Fragen eine Antwort.
Besonders praktisch ist es natürlich, wenn man jemand an der Hand hat, der sich richtig gut mit dem Thema auskennt und man sich mit ihm beraten kann. An dieser Stelle geht mein großes DANKESCHÖN an Nico Kapczynski.
Nicht nur, dass er sich gut mit Waffen auskennt, er hat auch ausgezeichnete Ideen, wie man die Szenen aus- oder umbauen kann und ganz wichtig, was nebenbei passieren kann oder eben nicht.

In meinem Fall ging es um eine Schießerei mit einer Waffe, die richtig "böse Löcher" hinterlassen kann und damit kam eine PKW-Tür als Deckung nicht wirklich in Frage. Die Beschreibung der möglichen Ein- und Austrittswunden mit diesem Kaliber wurde mir sehr bildlich beschrieben - meine Vorstellungskraft ist ja ohnehin sehr lebhaft.


Nun ziehe ich mich aber mit dem richtigen Kaliber wieder in meine Geschichte zurück und schreibe weiter.

Und falls Ihr mal Fragen zum Thema Waffen habt, freut sich Nico über Euren Kontakt.


5. Mai 2015

Zu Beginn ...

 ... einer Lesung stelle ich mich als Schriftstellerin ja erst mal vor, damit meine Zuhörer wissen, wen sie da vor sich haben.
Auch meinen Lesern im Internet treten häufig mit Fragen an mich heran, die ich hiermit gern beantworten möchte:


In Berlin aufgewachsen, schrieb ich meine ersten Geschichten bereits zu Grundschulzeiten und fand in der Oberschule unter meinen Mitschülern begeisterte Leser.

Mit 17 Jahren verfasste ich mein vorerst letztes Werk auf einer 
mechanischen Schreibmaschine.

Nach einer medizinischen Ausbildung sowie zehn Jahre Berufserfahrung brachen meine Kinder eine entscheidende positive Veränderung in mein Leben. Durch das viele Vorlesen begann ich mir wieder selbst Geschichten auszudenken.

Im Frühjahr 1998 gründete ich in Berlin Lankwitz meinen ersten Gospelchor, die „Gospel Angels“, die heute nach dem Chorleiterwechsel unter dem Namen Gospel Motion singen.

Im Sommer 2000 zog ich mit meiner Familie ins nördliche Umland von Berlin, wo ich im Frühjahr 2002 den zweiten Chor, die Amaizing Voices gründete.

Die Nähe zum Wald und zu den Havelwiesen weckte meine verlorene Leidenschaft zum neuen Leben und am 
*17.11.2003 (mein Künstler-Geburtstag) 
begann ich wieder zu schreiben.

Erst nach dem Erscheinen meiner selenorischen Romane begann ich mich mit Heilsteinen zu beschäftigen und stieß zu meiner Überraschung auf Mondsteine.

Heute spielen nicht nur die Mondsteine eine wichtige Rolle in meinem Leben sondern der Einfluss des Mondes überhaupt.
Wenn die Gezeiten durch den Mond gesteuert werden, liegt es doch auch sehr nahe, dass wir Lebewesen, die zu einem großen Anteil aus Wasser bestehen, diese Kraft sinnvoll einsetzten können.


Besonders natürlich die selenorischen Romane, 
aber auch in
Drachenseele,


hat der Mond für den Protagonisten eine besondere Bedeutung.

Meine Bücher findet Ihr auf Amazon, Google Play, ThaliaWeltbildHugendubel, ect.  und die Taschenbüchern mit persönlicher Widmung direkt bei mir.




 Und nicht zu vergessen, dieser großartige Kalender: