Posts mit dem Label Idee werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Idee werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

27. August 2014

Überfall ...

... am Sonntag während einer Autofahrt wurde ich überfallen.
Nein, nicht körperlich, sondern von einer Idee.

Dieser Einfall kommt gerade etwas ungelegen, da ich ja noch im Augenblick mit Elyian, dem Priester aus dem Buch "Agoniten" beschäftigt bin.

Aber es führt einfach kein Weg daran vorbei. Ständig drängt sich der Gedanke in den Vordergrund und so habe ich gestern bekommen, den Anfang einer weitere Geschichte, die ebenfalls in Kolumbien spielt, aufzuschreiben.


Ich bin selbst ganz gespannt wohin mich diese Geschichte führt.

Ungewöhnlich ist jedoch, dass schon jetzt der Titel 
"Verlorene Identität" 
feststeht. 

Beim letzten Buch, war die Suche nach einem Titel für mich echt schwierig:

¿Identität? 



Mich interessiert sehr, was meine Leser, die das erste Buch 

¿Identität? 

 bereits kennen, von dem neuen Buch erwarten?

15. März 2013

Die Idee


Eine sehr häufig gestellte Frage bei Lesungen, woher ich meine Inspiration zu den Geschichten nehme.

Das ist sehr unterschiedlich. Manchmal ist es ein Lied oder ein Bild, ein Erlebnis.

Ab und zu überfällt mich eine Idee auch bei einem Spaziergang. 
Bei dem Roman Drachenseele gab mir der unvergesslicher Besuch bei meiner Freundin in Stuttgart den Anstoß.

Daher auch die Widmung auf der zweiten Seite.

Ich gehöre zu den intuitiver Schriftsteller. Es reicht die Grundidee und die Geschichte beginnt sich beim Schreiben zu entwickeln. Einen Roman zu schreiben, ist für mich nicht minder spannender, als sie später der Leser empfindet. 
Im Vorfeld weiß ich ja nie, wohin mich die Geschichte führt, wie sie endet.

Am Anfang gab es nur ‚Marcus Sonntag’, der sich nach einem Blackout im Krankenhaus wieder findet. Mit den wachsenden Zeilen tauchten dann die Ärzte, die Psychotante und jener Dr. Schneider auf, der an Marcus ganz besonderes Interesse hegt.
Als Marcus endlich seine eigene Wohnung betritt, taucht Nicole, diese süße Nachbarin auf ...

Solange ich schreibe, geht es voran – schreibe ich nicht – fiebere ich selbst der Geschichte entgegen, wie es weitergeht.